Rumpokal 2017

Die letzte Veranstaltung auf dem Wasser steht an. Dabei segeln die Erwachsenen auf Kinderbooten. Hier gehts zur Ausschreibung.

Sportbootführerschein

Am 01.02.2018 startet unser Lehrgang zum amtlichen Sportbootführerschein Binnen unter Segel und Motor. Auch der Erwerb des amtlichen Sportbootführerschein See ist möglich. Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.
-> Hier gibt es die Informationen.

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Für das Jahr 2016 hat sich der sächsische Seglerverband etwas ganz Besonderes einfallen lassen- Verein gegen Verein in einer Wettfahrtsserie.

Auf einer unbekannten Bootsklasse treffen sächsische Segler verschiedener Bootsklassen aufeinander und kämpfen nicht für ihren Ranglistenplatz, sondern um Ruhm und Ehre ihres Heimatvereins (ich hoffe, es ging nicht um die Mitgliedschaft).

Ende Oktober drei Schwermatrosen für diese Wahnsinnstat zu finden, gestaltete sich gar nicht so schwierig. Gedrängelt wurde aber auch nicht. Am Ende blieben Conny als Trimmerin für die gefühlvolle Segeleinstellung, Aaron als knallharter Analytiker und Windinterpretateur und meine Wenigkeit, Benjamin Gröger, als Bremser und Ballast am Ruder.

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Tag 1:
Nach den Vorbereitungen am Freitag wurden heute noch schnell die Boote vom Clubgelände geholt und dann ging es auch schon los an den Pratzschwitzer See. Bei der Ankunft zeigte sich das Wetter leider noch nicht gnädig und wir bauten bei geschlossener Wolkendecke die Boote auf. Wenigstens war noch Wind. Nachdem wir die Boote aufgebaut hatten ging es auch schon aufs Wasser. Die Sonne war heraus gekommen. Jedoch hatte sich der Wind zunehmend verflüchtigt, was vor allem den Anfängern einen guten Einstieg verschaffte. Der Wind nahm jedoch wieder zu und es wurde auch möglich Wettfahrten zu segeln. Nach dem warmen Mittagessen welches aus frisch gegrillten Bratwürsten bestand war für die 420er Kentertaining angesagt. Es wurde zuerst eine Stelle ausgelotet welche tief genug war. Anschließend durfte jede Mannschaft einmal den Elbling zum kentern bringen-manche mehr manche aber auch weniger erfolgreich. Nach dem Kentern wurden noch ein Paar Wettfahrten gesegelt. Am Abend wurden die Boote verstaut und vertrauensvoll in die Hände unserer Nachtwache übergeben.

Tag 2:
Am zweiten Tag sollte eine Abschlussregatta gesegelt werden wofür sowohl die Sonne schien als auch Wind war – ein sehr seltener Zufall. Nachdem der Kurs gelegt war fing die Wettfahrt auch schon an . Der Kurs war etwas außergewöhnlich aber trotzdem für alle gut verständlich. Nach der Regatta durften die Optis auch Kentertraining machen. Nach dem Abbauen der Boote gab es noch eine Siegerehrung bei der jeder eine Urkunde bekam. Dann wurden die Boote eingelagert und alle fuhren nach Hause.

Trotz Kälte und Regen starteten 11 Boote aus 4 Vereinen am Samstag zur 3.Wettfahrt des "Blauen Band"! Leider starteten nur drei Jollen, den anderen war es wohl zu kalt und zu nass, die Dickschiffsegler zeigten dagegen, dass ihnen das Wetter nichts ausmacht!

Die Wettfahrt ging von Wachwitz nach Johannstadt und wurde in Yardstick- Wertung gesegelt. Neben Pirat, O-Jolle und Ixylon waren 20er und 15er-Jollenkreuzer am Start! Der Wind wehte leicht aus West und machte es den Segelbooten leicht über den Kurs zu kommen!

Auch der Wasserstand war mit 1,3 m genau richtig. Leider auch für die Dampfer - so dass einige auf der Kreuz passiert werden mussten - da wurde es schon ganz schön eng im Fahrwasser.

Sieger wurde am Ende  Olaf vom Meißener Segelverein mit seiner O-Jolle Teja, den zweiten Platz belegte die Mannschaft des Äolus (SCW) dicht gefolgt von der Mannschaft des 20ers Marion von Fortschritt Pirna! Im Mittelfeld ging es bei den berechneten Zeiten recht eng zu, manche Boote lagen nur wenige Sekunden auseinander!

Boot Verein Klasse YardStick Zeit in s ber. Zeit Platz
Teja MSV O-Jolle 114 2699 2367,5 1
Äolus SCW 15er 111 2766 2491,9 2
Marion F Pirna 20er 107 2859 2672,0 3
Pit 3 SCW 15er 111 3100 2792,8 4
Mausi SCW XY 114 3198 2805,3 5
Alter Sachse MSV Pirat 113 3198 2830,1 6
Emma F Pirna 20er 111 3151 2838,7 7
Quinta SCW 15er 114 3299 2893,9 8
Gräfin C SCW 15er 114 3357 2944,7 9
Windjammer SCW 20er 107 3331 3113,1 10
Orion F Pirna 20er 107 3952 3693,5 11

Gewinner jedenfalls waren alle Mannschaften, denn der gemeinsame Segeltörn war trotz des schwierigen Wetters  ein schönes Erlebnis!

Bei der Auswertung im Wachwitzer Clubraum konnten sich alle noch einmal bei Tee und Würstchen aufwärmen. Danke jedenfalls dem Org.-Team Hartmut, Thomas G. (SCW) und Harald (WDL) für die Absicherung der Veranstaltung.

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Der 23. AMS Cup auf der kroatischen Adria zum Saisonausklang fand dieses Jahr in der Zeit vom 01.10. – 07.10.2016 statt. Start und Zielhafen der 6 tägigen Regatta war der Heimathafen Vrsar in Istrien. Es starteten insgesamt 17 Bavaria Segelyachten in 3 Wertungsgruppen. Der SCW stellte mit seinen Sportfreunden immerhin Teilnehmer auf 2 Yachten:

Wertungsgruppe A Yacht Bavaria 46 Alexandry:

Mit Skipper und Steuermann Nico Hartmann vom SCW und weiteren 6 Crewmitgliedern, darunter Sven Haubold (Vater eines SCW Juniorenclubmitglied) oder der bekannte Dresdner Künstler Alf Mahlo

Wertungsgruppe B Yacht Bavaria 46 Sunbear:

Mit Skipper Eckhard Goethe sowie den SCW Mitgliedern Torsten Wille (Navigation), Susanne und Wolfgang Lentz (Vorschiff +Spi) Thomas Eggerichs (Steuermann) sowie noch 3 weitere Berliner Sportfreunde

Die Regatta führte nach Norden über Novigrad zurück dann in Richtung Süden nach Veruda. Es waren aufregende und spannende Regattatage mit allen was zu bieten war. Von Windflaute mit Startverschiebung und Windstärken 5-6 war alles dabei. Für die Crew Sunbear lief es richtig gut. In den 6 Tagen gab es in der Gruppenwertung einen harten aber fairen Kampf mit dem völlig baugleichen Boot der Mannschaft Seawolf mit ständig abwechselnden Platzierungen. Am Ende des vorletzten Tages lagen wir einen Punkt hinten.

Dann kam der letzte Wettkampftag am Freitag mit 2 Wettfahrten vor dem Limskikanal einem Dreiecks- und einen Up and Down Kurs. Dort haben wir uns alle noch mal richtig ins Zeug gelegt. Die Starts waren perfekt. Auf dem Spikurs als erstes Boot führend konnten wir auf der Zielkreuz unseren Vorsprung auch gegenüber den Yachten der höheren Wertungsgruppe A halten und wurden sogar einmal Tagessieger.

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Da war auch mal das Fotografieren von unserem Skipper während der Regatta auf das Feld ausdrücklich erlaubt.

Stand Up Paddling, Stehpaddeln oder kurz SUP – diese Wassersportart hält auch seit längerer Zeit in unserem Segelclub Einzug. Nicht verwunderlich also, dass im Rahmen der diesjährigen Clubausfahrt auch ein kleines SUP-Wettrennen geplant war. Doch irgendein Wettergott hatte was dagegen, entweder Regen oder starke Wellen, irgendwas war immer, so dass sich die Organisatoren gezwungen sahen, den Wettkampf immer wieder zu verschieben. Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben. Daher trafen sich am 12. September bei wunderschönem, hochsommerlichem Wetter 10 Wachwitzer um den lange geplanten Wettkampf nachzuholen. In mehreren Runden paddelten die Teilnehmer gegeneinander um letztendlich im Finale den Sieger zu ermitteln. Der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz und Reinfallen war erlaubt, aber nur, wenn man danach auch wieder aufstand

Bei der abschließenden Siegerehrung konnte Jens den heiß umkämpften Pokal in Empfang nehmen, zweiter wurde Thomas L. Der sportliche und lustige Nachmittag endete schließlich mit gemeinsamen Baden und leckerer Bratwurst. Insgesamt ein gelungener Abschluss der Achterwasserfahrt, der auch dazu diente, neue Interessenten für die wöchentlichen SUP-Fahrten auf der Elbe zu wecken, wie man bereits am nächsten Montag erkennen konnte…

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Bei schönstem Segelwetter trainierten die Junioren der IG Juniorensegeln Oberelbe am letzten Septemberwochenende auf dem Pratzschwitzer See! Es war die 30te Veranstaltung dieser Art - so sagt es Organisator Thomas L.! Die Wachwitzer waren mit 14 Booten dabei! Vor allem die Segel- und Manövertechnik spielte beim Training eine Rolle ..... sie sind die Grundlage für weitere Erfolge. Aber auch die obligatorische Wettfahrt für alle gab es natürlich. Insgesamt trainierten 11 Optimisten und vier 420er auf dem kleinen See. Die Wachwitzer Ixylon "Maxl" stand außerdem für Schnupperkinder und Neugierige bereit. Es gab an beiden Tagen Interessenten, die das Angebot nutzten!

Neu war übrigens in diesem Jahr der Stützpunkt selbst! Anselms Vater hatte die Aufgabe übernommen, das in die Jahre gekommene  - als Lager und Umkleideraum fungierende - Zelt zu ersetzen! Nun ist der Aufbau nicht mehr so kompliziert! Die Seglereltern - deren Aufgabe das in jedem Jahr war - haben hörbar aufgeatmet!

Übrigens ist  eins der Probleme in jedem Jahr die Absicherung der Nachtwache - bei Kälte in dem offenen Zelt über die Nacht zu kommen ist eine Herausforderung. Zum Glück erklärten sich Aaron, Fynn  und Nils dazu bereit und verhinderten so, dass die Veranstaltung kurzfristig abgesagt werden musste! Dafür wurden sie von den Trainern  zum Frühstück eingeladen.

Der SCW feiert zum Jahreswechsel 2016/2017 sein 65- jähriges Bestehen. Es ist nun schon Tradition, ein solches Jubiläum mit einer gemeinsamen Wanderfahrt zu begehen. Wie auch schon zum 50. Jubiläum 2001/2002 liegen wiederum zwei Projekte für das anstehende Jubiläum vor. Diese Tatsache widerspiegelt nicht zuletzt das sich erweiternde Profil und die unterschiedlichen Interessen der Mitglieder des SCW. Beide Projekte verstehen sich deshalb nicht als konkurrierende, sondern sich ergänzende Angebote an die Mitglieder des SCW.

Als Termin der Fahrt sind die letzten beiden Ferienwochen vom 24.7. bis 4.8.2017 vorgesehen, um auch Kindern und Jugendlichen die Teilnahme zu ermöglichen.

Die Flottillenfahrt soll

  • allen Mitgliedern- auch Kindern und Jugendlichen sowie Mitgliedern  befreundeter Vereine   offenstehen
  • schöne Segelerlebnisse mit dem Kennenlernen eines weiteren Teils unseres Heimatreviers   Oberelbe und Moldau, seiner  Landschaft, Natur und Kultur  verbinden
  • Begegnungen und  Gedankenaustausch mit tschechischen Seglern und Wassersportlern befördern

Die Fahrt soll bis Prag und – wenn möglich und sinnvoll -zum Stausee Slapy, etwa 40 km stromauf von Prag führen.

Um auch solchen Sportfreunden eine Teilnahme zu ermöglichen, die nicht für den gesamten Zeitraum  Urlaub nehmen können, sollen Treffpunkte auf dem Slapy und in Prag vereinbart werden, zu denen man  evtl. mit Trailer und Boot anreisen, um am zweiten Teil der Fahrt teilnehmen zu können. Die Rückreise sollte möglichst  gemeinsam erfolgen.

Die Organisatoren werden bemüht sein, wiederum eine würdige festliche Veranstaltung, in diesem Falle in Prag bzw. in Litomerice  und einige andere begleitende Veranstaltungen zu organisieren.

Teilnahmemeldungen, Rückfragen, Vorschläge bitte an H. Herrlich, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

20160918 Info Prag

Die letzte Ranglisten Regatta dieses Jahr ist (leider) schon wieder erfolgreich geschafft. Am ersten Septemberwochenende ging es für 3 420er und 5 Optimisten nochmal in Leipzig aufs Wasser. Das Wetter versprach noch einmal Sonne und Wind, wenn dieser auch etwas stärker hätte sein können. Auch dieses Jahr hat sich das Organisationsteam der Expovita wieder ins Zeug gelegt und eine super organisierte Regatta auf die Beine gestellt, mit einem komplizierten Kurs, der uns alle auf Trapp hielt! Der Wind ließ am Samstag ganze 4 Wettfahrten zu, danach ging es für alle ausgepowerten Segler an Land, wo für Verpflegung gesorgt wurde. Den Tag konnte dann jeder individuell entspannt ausklingen lassen. Die gute Nachricht: da wir ja bereits 4 Wettfahrten gesegelt waren, durften wir am Sonntag etwas länger schlafen. Super! Am Sonntag segelten wir dann noch eine Wettfahrt und konnten bei bestem Wetter abbauen. Die Siegerehrung fiel für uns Elbsegler sehr positiv aus. Wir 420er erreichten die Plätze 3 (Justus und Fynn), 4 (Jonah und ich) und 15 (Elin und Jonas) von 21. Auch die Optis hatten gezeigt, was sie konnten. Ihr Feld war mit 32 Startern noch größer aufgestellt. Das war allerdings kein Problem, für sie. Anselm verpasste mit dem 4. Platz nur knapp das Treppchen. Die anderen folgen mit den Plätzen 10 (Fabian), 12 (Finn), 15 (Justus) und 16 (Leo). Alle landeten in der ersten Hälfte! Ich denke, die Ragatta war für allen ein super Saisonabschluss mit top Ergebnissen. So soll es nächstes Jahr weitergehen! (Susanne)

 

Am 2. Septemberwochenende fand die diesjährige Jugendwanderfahrt nach Coswig und Meißen statt. Bereits Freitag trafen sich auf der Elbe Boote aus Wachwitz mit drei Loschwitzer Booten. Anfangs ging es erst mal im Schlepp durch die Bogenbrücken in der Altstadt. Unterhalb der Marienbrücke wurdendie Segel gesetzt. Die kommenden 7 km kreuzten 4 Jollen  - betreut vom Kutter August stromab. Der zeitige Sonnenuntergang (19.31 Uhr) zwang die Jollen nach einigen Kilometern wieder hinter die Schleppfahrzeuge. Schließlich waren noch  ca. 10 km zu bewältigen bevor gegen 19:20 Uhr auf dem Gelände der Marinekameradschaft Dresden – Sachsen 1896 in Coswig in der beginnenden Dämmerung die Zelte aufgebaut wurden.

In Ruhe wurde am nächsten Vormittag gefrühstückt und gegen 10 Uhr legte eine Flottille von 6 Booten mit dem Ziel Meißen ab! So wie am Vortag war es ungewöhnlich warm. Leider wehte nur ein schwacher Ostwind - keine guten Bedingungen für die segelbegeisterten Teilnehmer. Trotzdem ging es unter Segeln stromab ganz gut, auch wenn viel Geduld gefragt war.  Unterhalb der Meißener Brücken wendeten die Boote. Während die motorlosen kleinen Jollen in Schlepp gingen, führen die beiden Ixylon und der 15er Jollenkreuzer unter Motor selbstständig bis zum Steg des Meißener Segelvereins. Die zünftige Kutter-Mahlzeit für alle ergänzte Utes Tante mit einem extra angelieferten Kuchen! Dann ging es weiter stromauf, eine Badepause am flachen Ufer war dringend nötig und wurde ausgiebig genutzt.

Zurück in Coswig wurde dann gemeinsam das Abendbrot vorbereitet ......ein Bauerntopf mit viel Gemüse war geplant, der Notstand an Arbeitsmitteln (6 Messer waren einfach zu wenig) wurde mit viel Geduld und Erfindungsgabe ausgeglichen. Während es später in den Töpfen garte und köchelte fuhr der 15er  noch einmal zu einem ausgiebigen Badevergnügen auf die Elbe hinaus!

Am Sonntag ging es nach dem Abbau des kleinen Stützpunktes zurück. Eine lange Schleppfahrt stromauf erfordert vor allem bei der vorherrschenden Hitze viel Geduld von allen. Während die beiden kleinen Jollen unbemannt geschleppt wurden, entspannten und schwitzten auf den anderen Booten die Mannschaften. An der ehemaligen Übigauer Werft konnten dann alle noch einmal ausgiebig baden - die Innenkurve bot ein relativ gutes Ufer - auch wenn Badeschuhe dringend notwendig waren!

Nach 5 Stunden Fahrt legten die Boote am Nachmittag wieder in den Heimatvereinen (SCW und WDL) an.

14 Kinder und 7 Erwachsene waren auf den 6 Booten gemeinsam unterwegs und werden hoffentlich noch gern an die schöne Fahrt denken! Das Ziel, Interesse für derartige Wanderfahrten zu wecken wurde jedenfalls erreicht! Nächstes Jahr gehts nach Prag!

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Sonntag, 14.08. Wolgast

 

20160814 011Der erste Abend gleich ganz eng beeinander. 8 von 10 der Boote liegen im Päckchen an der Wolgaster Kaimauer. Gestern gab es eine zünftige Eröffnung in Kröslin. Heute schauten die meisten hinaus auf den Greifswalder Bodden und einige segelten sogar um den Ruden.

 

Montag, 15.08. und Dienstag, 16.08.

Nach zwei Tagen mit schönem, nicht zu schwachem Wind, liegen wir heute in Zinnowitz.

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Gestern ging es nach einer Stadtführung durch Wolgast nach Krummin. Dort wurde für uns der Grill angeworfen und das Bier kalt gestellt. So konnte auch der letzte Nachzügler zünftig begrüßt werden. Morgen wollen dann alle 10 nun vereinten Boote eine kleine Regatta segeln.

Samstag, 20.08.

Die Eignerboote sind schon in ihre nächsten Urlaubswochen aufgebrochen und die Charterboote sind fast leer geräumt. Eine sehr schöne Segelwoche mit nicht zu viel Regen und meist genug Wind geht zu Ende. Wir segelten noch eine Regatta mit Wertung nach Yardstick. Diese gewann das Boot Tamrit, gesegelt von Johannes und Bea.

Gestern Abend gab es dann die Abschlussveranstaltung im STEG-House in Kröslin zu welcher wir auch 4 nachgereiste Vereinsmitglieder begrüßen konnten. Es wurde viel Klönsnak gehalten und die Woche ausgewertet. Aber auch auf den Teil 2 der Fahrten zu 65 Jahren SCW wurde voraus geblickt - nächstes Jahr geht es nach Prag.

Heute wünschen wir erst einmal allen eine gute Heimreise und wer hat noch einen schönen Urlaub.