Rumpokal 2017

Die letzte Veranstaltung auf dem Wasser steht an. Dabei segeln die Erwachsenen auf Kinderbooten. Hier gehts zur Ausschreibung.

Sportbootführerschein

Am 01.02.2018 startet unser Lehrgang zum amtlichen Sportbootführerschein Binnen unter Segel und Motor. Auch der Erwerb des amtlichen Sportbootführerschein See ist möglich. Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.
-> Hier gibt es die Informationen.

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Am 04.05.2016 um 10.00 Uhr durften wir die Klasse 4c aus der 44. Grundschule Tolkewitz hier bei uns im Clubgelände in Wachwitz begrüßen.

Insgesamt 25 Schüler versammelten sich zuerst im Clubraum. Es gab eine kurze Vorstellung unsers Vereines sowie der Jugendboote Opti und 420er mit aktuellen Bildern vom diesjährigen Trainingslager.

An Hand der ausgeteilten Flyer mit Vorlage eines Kreuzknoten am beigehefteten Bänsel konnte von jedem einzelnen die ersten Versuche zum selbstständigen Knoten in Angriff genommen werden. Einige hatten das Geschick und ganz schnell den Knoten richtig ausgeführt.

Bild1

Im Anschluß an diesen kurzen Theorieteil teilten wir die Klasse in 3 Gruppen auf.

Gelände und Steganlage waren verwaist, als am 1.Mai 14 Wachwitzer Segelboote - gemeinsam mit Seglern aus vier weiteren Vereinen - die Dampferparade der Weißen Flotte begleiteten! Das Wetter war schön, der Wind vielversprechend. Wie immer fuhren die Boote stromauf unter Motor bzw. im Schleppzug des Rückenschwimmers. Nach einem kurzen Stopp in Laubegast  ging es weiter bis zur Wesenitzmündung. Während die Jollen am Sandstrand anlegten, ankerten die großen Boote gemeinsam mit den Pillnitzer und Tolkewitzer Seglern. Gegen 14:30 Uhr wurden Segel gesetzt und bei etwas unbeständigem Nordostwind Kurs stromab genommen! Strömung, Wasserstand und interessante Winddreher machten den Segeltörn interessant und abwechlungsreich, Sonne und Wärme genossen alle nach den kalten Frühlingstagen!

Das Anlegen und Aufslippen in Wachwitz ging fast reibungslos vonstatten. Die Mannschaften nutzten den Nachmittag noch für ein entspanntes Schwätzchen!

Wenn in Wachwitz das freitägliche Wassertraining stattfindet gleicht der SCW einem Ameisenhaufen - in dieser Woche war die eine Slipanlage fast zu wenig für die vielen Boote. Trotz ungünstigem Südostwind segelten 5 Optis, zwei 420er und zwei größere Jollen auf der Elbe zwischen Laubegast und Tolkewitz. Für die Spaziergänger war es ein beeindruckendes Bild - für die vielen trainierenden Ruderboote wohl eher ein Schrecken. Selbst die Optis konnten bei dem etwas schwierigen Wind zeitweise gegen die Strömung kreuzen, als ein tschechischer Schuber stromauf kam, nutzte die Gruppe souverän nur die Innenkurve - in kleinen Schlägen zeigten die Optissegler, was sie schon gelernt haben. Tja - anders als die Großen haben die Wachwitzer Junioren in diesem Jahr bereits 10 Segeltage hinter sich und somit einen bedeutenden Trainingsvorsprung!

20160429 Training

Am Ende der halbjährlichen Restauration unseres Flaggenmastes wurde es noch einmal eng. Regen und zu niedrige Temperaturen unterbrachen die (Farb-)Arbeiten immer wieder. Doch Petrus hatte ein Einsehen und "schickte" zwei warme Tage mit Sonne und entsprechenden Temperaturen, die intensiv genutzt wurden. Damit zum Saisonstart am 01.Mai 2016 alles in neuem Glanz erstrahlt, werden bis dahin noch kleine Restarbeiten ausgeführt.

Tatkräftig unterstützt wurde der SCW dabei durch die sächsische Dampfschifffahrtsgesellschaft. Wir sagen herzlich Danke!

Fahnenmast1

Am Wochenende segelten eine ganze Reihe Optis, 420er und Ixylon um die Zwiebackpokale auf dem Partwitzer See. Mit dabei waren auch 11 Wachwitzer (6 Optis und zwei 420er mit zwei Trainern)! Zum Glück durften wir für die Übernachtung die Messe nutzen, denn die Temperaturen waren an beiden Tagen eine Herausforderung. So wurde nach dem Ankommen in dem 20 Quadratmeter großem Raum ein Bettenlager für 13 Leute eingerichtet - Platz ist ja bekanntlich auch in der kleinsten Hütte. 

Nach der Eröffnung ging es aufs Wasser, in der Optiklasse starteten 13 Boote, die Ixylon war mit 10 Jollen gut bestückt - die offene Klasse mit 4 Booten verschiedener Bauart eher mager besetzt. 3 Wettfahrten wurden gesegelt. In den Pausen motivierten die beiden Trainerinnen auf N.Eon ihre Schützlinge mit kurzen Hinweisen und Gummibärchen! Allen merkte man deutlich an, dass das Trainingslager etwas gebracht hat. Anselm und Justus waren in der Tageswertung der Optis mit Platz 1 und 2 gut im Rennen. Bei den 420ern segelten Justus und Fynn souverän - die Mannschaft wirkte harmonisch und stark!

Am Abend gab es für alle ein warmes Essen im kalten Partyzelt. Kein Wunder dass bei den herrschenden Temperaturen kaum einer lange sitzen blieb! Auch am nächsten Morgen war die Motivation bei herrschenden 2°C und starkem Westwind eher gedämpft. Zum Glück konnten wir das Frühstück im Jens-Bungalow genießen, so dass der starke kalte auflandige Wind uns nicht das Müßli aus der Schale blies. Nach ein wenig Hin und Her segelten fast alle die vierte Wettfahrt mit - leider nicht ganz so erfolgreich wie am Tag zuvor!  

Bester Wachwitzer war am Ende Anselm mit Platz 2 bei den Optis, Justus und Fynn mussten in der Offenen Yardstickwertung der  Partwitzer Europeseglerin Sandra mit 2 Sekunden Vorsprung den Vortritt lassen - sie belegten auch  Platz 2.

Gewinner jedenfalls waren alle Teilnehmer der Veranstaltung.

Danke sagen wir auch den Gastgebern vom 1.SCP, die uns warmherzig und hilfsbereit unterstützt haben.

In diesem Minuten passiert unser Mitglied Niko an Bord einer Yacht die Hafeneinfahrt von Horta auf den Azoren. Nach 14 Tagen und einer Nacht hat er den entscheidenden Teil seiner Atlantiküberquerung damit abgeschlossen, gestartet war er Anfang April von Antigua, Karibik. Dazu wird es in der Herbstveranstaltung des Blauswasserclubs (SCW) hoffentlich einen Vortrag geben, mit allen hilfreichen Revierinformationen, Liege- und Ankerplätzen entlang der Strecke etc.
An dieser Stelle Herzlichen Glückwunsch und Fair Winds für die Etappe zum europäischen Festland.

Im Rahmen des Haupteinsatz zur Stegmontage trafen sich die Optisegler aus Wachwitz - bewaffnet mit Müllsäcken und Handschuhen - zur traditionellen Elbwiesenreinigung. In einer breiten Kette sammelten die Kinder Müll von Wiese und Elbedamm und beteiligten sich so an der gemeinsamen Aktion vieler Dresdener Firmen, Vereine und Bewohner. Größte Trophäe war wohl ein alter Sessel, insgesamt aber erschienen die Wiesen sauberer als im Vorjahr.

Das nötige Handwerkszeug und einen kleinen Imbiss für die Kinder stellte das Ortsamt Loschwitz bereit.

Zwei Wochen vor dem traditionellen Ansegeln wurde in Wachwitz planmäßig der Schwimmsteg aufgebaut. Das Kranen der Röhrenpaare ging problemlos, die Montage der in Teilen neuen Steganlage dauerte jedoch länger als üblich. Dank des Fleißes und der geduldigen Arbeit vieler Sportfreunde konnten die Arbeiten zu einem guten Abschluss gebracht werden.

Inzwischen sind schon die ersten Boote im Wasser und in den kommenden Wochen werden weitere folgen!

So kann auch das erste Elbewassertraining pünktlich beginnen - es ist in diesem Jahr wöchentlich nicht nur für die Wachwitzer Junioren, sondern auch für die erwachsenen Bootsführer mit Boot ausgeschrieben.

Steg1

Auch dieses Jahr führte die IG Juniorensegeln Oberelbe gemeinsam mit dem 1. Segelclub Partwitzer See e.V. ein Segeltrainingslager mit bis zu 34 Teilnehmern (23 Junioren) in der Woche nach Ostern durch. Der SCW war mit 13 Booten dabei. An 6 Tagen trainierten die Segler in 4 Gruppen - eine Neuheit dabei waren die tageweise teilnehmenden erwachsenen Segelschüler.

Das Wetter war durchwachsen, vor allem die ersten 3 Tage windreich und kalt. Aber auch der Sturm am Dienstag und der Schnee am Freitag konnten die Stimmung nicht verschlechtern. Theorie, Trockentraining, eine Wanderung und Spiele ließen keine Langeweile aufkommen!
Die Trainer und Helfer jedenfalls waren am Ende mit den Ergebnissen zufrieden - jeder Teilnehmer konnte seine persönlichen Fähigkeiten und Erfahrungen individuell einbringen und der Veranstaltung ganz besondere, manchmal ungewöhnliche Impulse geben! Die Tagesberichte erzählen von den Erlebnissen der Segler. Jeden Tag schreibt ein anderer Teilnehmer einen Bericht:

Der Gardasee empfing unseren Europe-Segler Felix Lentz und seine Familie mit viel Sonnenschein und besten Windverhältnissen für das 3-tägige Europe Meeting in Torbole, an dem 89 Segler teilnahmen. In den 9 Wettfahrten gelangen Felix konstant gute Platzierungen.  Er freut sich nun über seinen 15. Platz in der Gesamtwertung (2 Streicher) und ist damit bester Deutscher. Nach einem Ruhetag begann heute das internationale Training, das von der dänischen Klassenvereinigung organisiert wird. 4 erfahrene Trainer, darunter die mehrfache Weltmeisterin aus Dänemark, trainieren abwechselnd die in 4 Gruppen eingeteilten Teilnehmer zu den Themen Trimm, Vorwind-Segeln, Manöver und Starts - natürlich in Englisch. Sichtbar geschafft, jedoch hoch motiviert, kehrte er vom heutigen Segeltag zurück und nach einer Stärkung mit Pasta war er wieder fit, sich mit der Trainingsgruppe  in einer Bar zu treffen. Morgen um 9 Uhr geht's weiter ...

Sonnige Grüsse vom Gardasee und eine gute Zeit im SCW-Trainingslager wünschen Susanne und Felix.

Felix Lentz am Gardasee