Rumpokal 2017

Die letzte Veranstaltung auf dem Wasser steht an. Dabei segeln die Erwachsenen auf Kinderbooten. Hier gehts zur Ausschreibung.

Sportbootführerschein

Am 01.02.2018 startet unser Lehrgang zum amtlichen Sportbootführerschein Binnen unter Segel und Motor. Auch der Erwerb des amtlichen Sportbootführerschein See ist möglich. Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.
-> Hier gibt es die Informationen.

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An zwei Wochenenden arbeiteten die SCW-Mitglieder zur Vorbereitung der Saison vor allem an der Steganlage. Am 8.April war es dann soweit - die Röhrenpaare und der Zulaufsteg wurden nacheinander durch einen Kran ins Wasser gesetzt und durch fleißige Wathosenfrauen und -männer montiert! Nach dem Treideln an den eigentlichen Liegeplatz am Elbkilometer 47,2 konnte die Stegelektrik montiert und der hölzerne Stegbelag aufgebracht werden. Nun folgt das Slippen der Jollenkreuzer und anderen Steglieger. Auch wenn am Ostermontag das 6tägie Trainingslager der Junioren beginnt wird die Saison 2017 erst am 1.Mai offiziell und zünftig eröffnet! (IB)

Parallel zum 2.Haupteinsatz nahm der SCW übrigens auch an der Elbwiesenreinigung 2017 teil. Vor allem eine Gruppe von Jugendclubmitgliedern half bei der jährlichen Aktion zur Beräumung der Elbwiesen von Müll und Anlandungen. So leistet der Club im Ortsamtsbereich neben vielen anderen Anwohnern und Anliegern seinen Beitrag zu einer sauberen Stadt. Unserem Jugendclub an dieser Stelle einen herzlichen Dank für ihren Beitrag zum guten Ansehen des Clubs in unserem Stadtteil. (TG)

     

Der Frühling ist spürbar und die ersten Sportboote bringen schon wieder Bewegung auf der Elbe. Auch in Wachwitz stehen die ersten Boote auf dem Gelände und an den Booten wird fleißig gearbeitet. Während in der Bootshalle die Jollenkreuzer auf die Saison vorbereitet werden üben die Jugendlichen freitags vor allem das Trimmen der 420er!

Am letzten Samstag dann wuselte es auf dem Gelände und am Winterliegeplatz des Steges besonders - der erste Haupteinsatz des Jahres hatte vor allem das Ziel, die Steganlage auf die Inbetriebnahme vorzubereiten. So wurden die Röhren gestrichen und der Holzbelag vorbereitet, die Elektroanlage instand gesetzt und auch auf dem Gelände so manche Reparatur erledigt.

So kann sie also bald beginnen  - die Saison 2017 !

Die Auswertung des Fahrtenwettbewerbs 2016 war ein besonderer Höhepunkt des Clubabends im Februar. Die meisten Punkte hatten Tobias (Platz 3) hinter Lothar (Platz 2) und Nico (Sieger mit 9000 (!) Punkten).Herzlichen Glückwunsch den drei Gewinnern!

Anschließend berichtete Aaron über das den aktuellen Stand des Umbaus der Regatta-XY. Die Leistungen der beteiligten Jugend (AK16 bis AK ü30) fand große Anerkennung. Noch ist das Boot nicht segelfertig, aber die vielen Arbeitsstunden der mindestens 12köpfigen Gruppe sind eine große Leistung. Bleibt zu wünschen, dass das Boot zum Beginn der Saison seine erste Fahrt machen kann und möglichst viele Helfer darauf bleibende Segelerlebnisse  und große Regattaerfolge genießen können! 

Vom 17.02. bis 19.02.2017 fand in Leipzig das 22. Jugendseglertreffen des DSV statt. Auch ich war, als Jugendsprecherin des Segelclub Dresden-Wachwitz, eine der über 250 Teilnehmer aus ganz Deutschland. Und ich kann gleich vorweg nehmen - es hat sich eindeutig gelohnt zu kommen!
Am Freitag startete unser Treffen mit einem Treffen der Jugendsprecher*innen. Doch anstatt uns nur argwönisch zu beäugen, ging es gleich zur Sache. In kleinen Arbeitskreisen haben wir uns zu selbstgewählte Themen, unter anderem Nachwuchsgewinnung oder Segelbundesliga, ausgetauscht, diskutiert und Ideen gesammelt. Durch "mischen" der Arbeitgruppen konnten wir immer mehr neue Leute kennenlernen und uns mit ihnen über unser aller Liebingsthema-natürlich SEGELN!- unterhalten. So entstanden vielseitige Ergebnisse und vor allem sind wir uns alle ein Stück näher gekommenen, um so erfolgreich in Tag 2 des Treffens zu starten.
Am Samstag ging es nach dem geimensamen, leckeren Frühstück zunächst eher förmlich los. Doch nach der Begrüßung, u.a. durch den Jugendobmann des DSV Timo Haß, kam wieder Bewegung in unsere Gruppe. Wir durften selbst die Themen für unsere zweiten Arbeitskreise am Nachmittag wählen. Das passierte nicht etwa durch Handzeichen, sondern jeder durfte sich zum Thema seiner Wahl stellen und es wurden die Themen mit dem größten Interesse zur Bearbeitung ausgewählt. Danach gab es erstmal eine kleine Kaffeepause in der wir die Möglichkeit hatten, verschiedene Stände der Bundesländer und Bootsklassen anzuschauen und uns dort mit den anderen Jugendlichen auszutauschen. Der Höhepunkt den Vormittags war eine Podiumsdiskussion zu den Olympischen Spielen in Rio 2016 zu welcher auch Erik Heil, Lasse Klötzing und Fabian Bach gekommen waren. Nach einer interesanten Fragerunde durften auch wir unsere Fragen loswerden und auf alle wurde freundlich geantwortet. Im Anschluss an die Diskussion durften wir auch noch Fotos machen oder uns mit den Dreien unterhalten. Am Nachmittag fanden wir Jugendliche uns in 5 Arbeitskreisen um die am Vormittag beschlossenen Themen zu bearbeiten, meins war "Erste Hilfe auf dem Wasser". Die Diskussionen waren wieder sehr spannend und inspirierend. Auch hier entstanden tolle Ergebnisse und Anregungen. Nachdem wir nun den ganzen Nachmittag eifrig über das Segeln gerdet hatten, ging es abends eher weniger um Wasssersport. Für uns stand eine kleine Schnitzeljagd durch Leipzig an. Zwar war es schon etwas dunkel, aber alle Gruppen haben das Ziel gefunden und hatten viel Spaß beim lösen der Aufgaben. Nach einem Gruppenfoto marschierten wir, der DSV- Fahne hinterher, zum Abendbrot. Wir müssen schon wie eine kleine Demonstration ausgesehen, wie wir so durch Leipzigs Straßen zogen. Doch der Abend war hier noch lange nicht zuende- im Hotel ging es mit einer Disko weiter, die viele von uns ein paar Stunden Schlaf kosten sollte. Aber dafür hat sie Spaß gemacht! ;D
Viel zu schnell war der letzte Tag des Jugendseglertreffens gekommen! Los ging es, wieder nach einem hervorragenden Frühstück, mit der Seglerehrung der erfolgreichsten Segler der letzten zwei Jahre. Leider konnten nicht alle kommen, aber die 3 anwesenden Geehrten wurden kurz interviewt und erhielten außerdem einen Preis für ihre großartigen Leistungen. Der zweite große Punkt des Sonntags war die Arbeitssitzung. Zunächst berichtete Timo Haß über Ereignisse und Zahlen der vergangenen zwei Jahre, anschließend stellten wir Jugendlichen die Ergebnisse des Jugendsprechertreffens und der Arbeitskreise vor...und gaben den DSV genügend Aufgaben für die nächsten zwei Jahre! :) Der dritte Teil der Arbeitssitzung bestand aus Beschlussfassungen, Wahlen,...bei denen wieder wir, die Jungendlichen und Vereinsvertreter, abstimmen konnten. Die Sitzung war interessant und bildete einen viel zu schnellen Abschluss des Jugendseglertreffens!
Alle Ergebnisse, Fotos und Videos können auch online auf dem Blog der Seglerjugend (http://jugendseglertreffen.dsv.org/) nachgelesen werden- ein Blick auf die Seite lohnt sich wirklich sehr!
Das war mein kurzer Einblick in das Wochenende. Ich denke man hat gemerkt, wie sehr es mir gefallen hat und wie viel Spaß und Motivation wir alle tanken konnten! :D
Wir hören uns spätestens in 2 Jahren in Hamburg wieder-mit hoffentlich mehr sächsischer Beteiligung!
 

Unser diesjähriger Lehrgang zum Erwerb des amtlichen Sportbootführerscheins ist erfolgreich gestartet. Es fand bereits der 2. Lehrgangsabend statt.
Wir dürfen hier bei uns in Wachwitz insgesamt 26 Lehrgangsteilnehmer begrüßen. Davon absolvieren 24 Teilnehmer den Sportbootführerschein Binnen Segeln, 21 Motor und 15 den darauffolgenden Aufbaulehrgang zum Erwerb des Seescheines. Unsere SCW Jugend ist darunter mit 6 Teilnehmern sowie ein WDL Jugendlicher reichlich vertreten. Natürlich waren wir erst einmal "überrollt", da auch noch viele Nachmeldungen kamen. Zwischenzeitlich wurden von Andreas Metzner auch noch einmal Lehrgangsbücher und Prüfmaterialien nachgeordert.
Vor den Lehrgangsteilnehmern stehen bis Ende März erst einmal 9 Abende Theorieausbildung Binnen und im Monat April noch 3 Theorieausbildungstage für den Seeschein.
Auch für die Ausbilder und Lektoren wieder eine Herausforderung.
Wir wünschen unseren Lehrgangsteilnehmern maximale Erfolge und drücken die Daumen für den ersten Prüfungsteil am 14.05.17 im Bootshaus Pirna.
Nach der Theorieausbildung freuen wir uns schon alle auf die Praxisausbildung am Stausee Quitzdorf, welche am 25.05.17 beginnt.

Zum Abschluss des Ausgleichstrainings des Juniorenclubs wurde am letzten Freitag um den Winterpokal gekämpft. Nach einer ausgiebigen Erwärmung unter Leitung von Elin absolvierten alle Teilnehmer 6 Stationen, darunter neben Liegestütz und Sprungseil auch einen Knotentest! Nach der Auswertung wurden die Besten geehrt. Den Winterpokal erkämpfte sich Fynn, Elin errang den zweiten Platz und war somit auch das sportlichste Mädchen! erfahrendsten Bester in der Altersklasse 9-12 wurde Justus M.!

Neben dem Winterpokal wurden außerdem die besten Junioren 2016 geehrt. Der Wanderpokal für die erfolgreichste Jugendmannschaft ging an Fynn und Justus, der Pokal für den besten Optisegler 2016 ging an Anselm. Beide Pokale wurden unter Beachtung sowohl der Aktivitäten im Verein und bei Regatten, aber auch für die Teilnahme am Fahrtenwettbewerb und besondere Leistungen nach einem bewährten Punktsystem vergeben! Für besondere Leistungen zur Förderung des Elbesegelns gab es für 2 Segler eine Urkunde. Susanne und Finn E. zeichneten sich im Jahr 2016 besonders dabei aus!

Das letzte Training vor den Winterferien ist auch der Start für die saisonvorbereitende Theorieausbildung, die bis zum Ostertrainingslager stattfindet! Aktuell wird auch der Juniorensportplan "Sommer 2017" durch die Trainer vorbereitet.

Kinder, Kinder wie schnell ist doch so ein Jahr vorbei. Unsere Boote liegen alle eingepackt im Winterschlaf und wir treffen uns zur letzten Clubveranstaltung in diesem Jahr. Heute am 4. Adventswochenende wollen wir gemeinsam das Jahr 2016 ausklingen lassen. Alle sind im Vorweihnachtsstress und trotzdem ist der Clubraum voll mit fröhlichen Menschen. Im weihnachtlichen Glanz ist er geschmückt und aus der Kombüse riecht es lecker. Am Nachmittag hat unsere Jugend den Weihnachtszauber erobert. 18.00 Uhr treffen wir uns schließlich alle gemeinsam in unserem Verein. Gefeiert wird von jung bis alt. Unser Clubvorsitzender Thomas G. hat noch einen organisatorischen Punkt für dieses Jahr abzuarbeiten. Mit Freude begrüßen wir ein neues Clubmitglied. Anita Borchardt sei herzlich willkommen in unseren Reihen. Es folgt der zweitwichtigste Teil des Abends, das Festessen. Unser Smutje Friedhelm und seine fleißigen Helfer Marzena und Gunther haben mal wieder alles gegeben. Tafelspitz in Burgundersoße, dreierlei Gemüse und selbstgemachte grüne Klöße verzauberten uns alle zu einem Zwischending von Taube und Schaf nämlich zum Gurr-Mäh. Einen herzlichen Dank an die drei Fleißmeisen.
Nachdem alle kugelrund und satt waren kam der drittwichtigste Teil des Abends – die Wichtelgeschenke, dieses Jahr mit einer kleinen Herausforderung, es sollte maritim sein. Das Würfeln mußten wir auf Grund der hohen Personenzahl ausfallen lassen, wir entschieden uns für das Eintrittsjahr in den Verein. Lothar durfte sich als erstes ein Geschenk raussuchen, Eintrittsjahr 1964 gefolgt von Jens 1976 usw. Dank Thomas E. Unterstützung, welcher so annähernd die Jahreszahlen der Eintritte im Gedächtnis hatte, wurden alle Geschenke verteilt. Nacheinander packte jeder sein Geschenk aus. Von der Matrosenbadeente über einen Waschbeckenstöpsel als Kompass, tschechische Flagge für unser nächste Clubausfahrt 2017 bis hin zu allerlei diversen Getränken (Anleger, Ableger, Aufwärmer) es war alles dabei und maritim. Das Schöne daran, wir hatte sehr viel Spaß beim Auspacken. Nun folgte, von allen schon sehr erwartet, Friedhelms Kurzfilm von unserer Achterwasserausfahrt in diesem Jahr. In diesen 15 Minuten waren wir alle gedanklich wieder auf unseren Booten und segelten übers Wasser. Eine wunderschöne Erinnerung mit traumhaften Aufnahmen. Der Abend verlief weiter mit Gesprächen, Getränken und wer wollte und noch Platz im Magen hatte bekam noch Eis mit Sahnehäubchen. Das kleine Lagerfeuer draußen brannte so langsam runter und nach und nach verabschiedeten wir uns alle mit den besten Wünschen.
2016 ist nun fast vorbei. Jeder freut sich auf die Weihnachtszeit im Kreise seiner Familie und die Vorfreude auf die Segelsaison 2017 keimt so langsam in uns auf. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesundes Wiedersehen ob auf dem Wasser oder zu Lande. Bei uns im Verein ist jeder herzlich willkommen.

Am 2.Dezember trafen sich Erwachsene und Kinder der IG Juniorensegeln mit Freunden vom Partwitzer See zum traditionellen Weihnachtsbasteln! In drei Stunden entstanden in Handarbeit viele kleine Geschenke, darunter maritime Knotentafeln und Schlüsselanhänger, aber auch kleine Vogelfutterstationen aus Tannenzapfen, Faltsterne und Kerzenhalter aus Baumscheiben. Nebenbei wurden Weihnachtsgebäck geknabbert und geschwatzt! Der gemütliche Abend in wohltuender Ruhe verging wie im Flug. Bis zum Jahreswechsel wird weiter Ausgleichssport angeboten.

   

Zum zweiten Mal wurde am Partwitzer See am Wochenende vor dem Rum-Pokal zum „Opti-Oldie“ geladen. Diese zwei Regatten allein sind der Grund, warum ein Segler sich über das Erreichen des 25. Lebensjahres freut. Kurz gesagt: Endlich wieder Opti fahren!
Für uns Wachwitzer Johanna, Jakob, Thomas L., Wolfgang und mich, Benjamin, leitet die Oldie-Regatta die Opti-Saison ein und dient als Training für den Saisonhöhepunkt „Rum-Pokal“. Mit 24 Optimisten und ordentlich Druck in der Luft wurden alle Junggebliebenen und besonders die Optigroßbäume ordentlich gefordert. Aber auch der Kurs hatte es in sich, wie man an dem Kursplan sieht.
20161121-Optieoldi
Bevor es für alle aufs Wasser ging, wurde ein Beweis- oder vielleicht das Vorherfoto geschossen, um die Verluste dieser Regatta besser abschätzen zu können. Beim Warmsegeln vor dem Start ging eine Wende bei mir den Bach runter und ich durfte mich im Wasser etwas abkühlen. Da in so einen Opti überraschenderweise doch enorme Mengen Wasser passen, musste ich neben der Mini-Yacht schwimmend, das Boot erstmal leer schöpfen. Nachdem mein Schiff wieder segelbar war, blieben nur 2 Minuten sich eine gute Startposition zu suchen. Nach einem geilen Start und einer soliden Kreuz fand ich mich nach der ersten Tonne (mittlere Tonne) auf Platz drei wieder. An der dritten Tonne (links) rundeten die Führenden in falscher Richtung, so dass ich am Ende den ersten Platz verbuchen konnte.
Hier ein schönes Bild, welches die Regatta und die Atmosphäre wohl sehr gut beschreibt: Beim Warten auf die kommende Wettfahrt kenterten einige Boote. Da die alten Boote nach dem Aufrichten sehr viel Wasser in sich haben, ist es von außen alleine schwer machbar es loszuwerden. Also legten drei!!! Optis an dem Gekenterten an. Während der Skipper das Boot hielt und schwamm, schöpften die anderen drei Segler den Opti aus. Beim Einstieg hielt mal alle Boot so fest, dass der Gekenterte ins Boot kam ohne das Boot wieder mit Wasser zu füllen. So konnten alle Boote an allen Wettfahrten teilnehmen und fair messen.
Auf Grund des Windes kam zu sieben Kenterungen und unzähligen „Wassersammelaktionen“. Als Bademeister hat sich jedoch der amtierende sächsische Optiobmann Dirk qualifiziert.
Weiter mit dem sportlichen Teil…
Meine zweite Wettfahrt lief auch ganz gut. Allerdings musste ich auf meinem Swim-Cart arg arbeiten, um vom fünften auf den dritten Platz vorzufahren. Da diesmal alle den Kurs kannten, blieben Überraschungen aus. Vor der letzten Wettfahrt machte ich mir Hoffnung auf einen Platz auf dem Treppchen. Mit einem gutem Start und einer guten Kreuz würde es dafür reichen. Der Start gelang und als vierter Platz um die Luv-Tonne, dicht gefolgt vom Feld, sah es gut aus. Doch an der linken Tonne gab nicht der Großbaum, sondern der Sprietbaumbeschlag bei einer Halse vollends nach. Nach einem letzten Versuch doch noch irgendwie weiter zu segeln, musste ich aufgeben und hab den Traum vom Treppchen über die Planke geschickt.
Das Ärgernis war beim Abbauen, Glühwein und den vielen Gesprächen vergessen. Spätestens als ich als achter Platz (mit einem DNF) aufgerufen wurde, war die Sache gegessen. Der Preis für diesen Platz setzte dem Ganzen dann die Krone oder vielmehr den BadBoy-Hut auf. Der Abend klang in der Messe des Vereins bei flüssigem Spaß und einer Menge Gesprächen aus.
Ergebnisse der Wachwitzer in meiner Erinnerung:
7.Thomas
8.Benjamin
9.Johanna
10.Jakob
Allen die nicht dabei waren, kann man nur sagen: Ihr habt was verpasst.
Allen, die nicht 25 Jahre sind: ÄÄÄÄÄTSCH!
Der Bad-Boy

Bei Kälte und leichtem Westwind segelten 23 Erwachsene aus 7 Sächsischen Vereinen Anfang November noch einmal um den Rumpokal auf der Dresdner Elbe! Das Besondere dieser Veranstaltung ist das Alter der Wettkampfleitung - die Junioren der IG Juniorensegeln Oberelbe waren zahlreich vertreten und besetzten wichtige Stationen. So unterstützten sie die Segler beim Auftakeln und Abslippen der Boote, starteten und sicherten die Veranstaltung mit drei Sicherungsbooten ab!

Da der Wind leider bei der ersten Wettfahrt noch schlief, enschieden die Organisatoren sich für einen Start im Zeitfenster. In der Vorbereitungszeit reihten sich 23 Optis am steinigen Wachwitzer Ufer, ein Härtetest für die Füße. Dann ging es stromab - den Zuschauern am Ufer und dem stromauf fahrenden Boot der WSP bot sich ein schönes Bild! Gefragt war bei den Seglern nicht nur die Kenntnis der Wind- und Strömungsverhältnisse - manchmal gehörte auch ein gehöriges Maß an Glück dazu, einen Windstrich zu erwischen! Begleitet wurde das Regattafeld von einem kleinen Fanclub, häufig sah man am Ufer auch Zufallsfotografen beeindruckter Zuschauer.

Nach dem Zieldurchgang in Loschwitz segelten und paddelten die Teilnehmer in den Hafen und nutzten die Angebote der Loschwitzer - Kartoffelsalat und Heiße Getränke waren eine gute Grundlage für nette Gespräche.  Nebenbei wurden alle gewogen, eine Handicup-Wertung für alle Schwergewichte war ausgeschrieben!

Die zweite Wettfahrt wurde trotz zunehmenden leichtem Westwind ebenfalls im Zeitfenster gestartet - eine Herausforderung für die souverän auftretende Wettkampfleitung! So standen erst bei der Siegerehrung wirklich die Gewinner fest!

Sigrun S. (1.SCP) errang den Rumpokal (Gesamtwertung), dicht gefolgt von Jens T. (SCW), der auch den Holzbootpokal mit nach Hause nahm! Der älteste Teilnehmer (78) startete übrigens für den DSC1910! 

Nach der Siegerehrung wurden am Johannstädter Ufer die Optis verladen und zurück zu den Vereinen gebracht, mit dabei der Sammeltransport von 8 Optis, den mit bewährter Weise Wolfgang B. (SCW) organisierte.

Jede Veranstaltung hinterlässt Erinnerungen und neue Ideen! Hoffen wir, dass der nächste, 22. Rumpokal ebenfalls ein Erfolg wird.

20161106-Rumpokal

Ergebnisliste folgt.