Rumpokal 2017

Die letzte Veranstaltung auf dem Wasser steht an. Dabei segeln die Erwachsenen auf Kinderbooten. Hier gehts zur Ausschreibung.

Sportbootführerschein

Am 01.02.2018 startet unser Lehrgang zum amtlichen Sportbootführerschein Binnen unter Segel und Motor. Auch der Erwerb des amtlichen Sportbootführerschein See ist möglich. Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.
-> Hier gibt es die Informationen.

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Am 20.03.2015 hat unserer Landesverband zu einer Feierstunde eingeladen - 25 Jahre Seglerverband Sachsen.

Ein Grund genug zum Feiern sowie die Auszeichnung der besten Segler in Sachsen im Jahr 2014 vorzunehmen.

 Ehrung015

Die Veranstaltung fand im neuen Rathaus Leipzig, der alten Pleißenburg, im historischen Plenarsaal statt. Ein würdevoller Rahmen zu diesem Anlaß und geladenen Gästen aus der Politik.
Nach der Eröffnungsrede vom Präsidenten Jens Tusche folgten die Grußworte vom Umweltbürgermeister der Stadt Leipzig Herrn Rosenthal. Gerade in der Region Leipzig mit dem Ausbau der ehemaligen Tagebaustätten zu einer der größten angestauten Seenlandschaften werden hier Grundlagen für die Ausübung von Sport- und Freizeitinteressen darunter natürlich der Segelsport in Sachsen geschaffen. So wird die nutzbare Wasserfläche seit 1990 sich verdreifachen, dieses Jahr kommt mit der Eröffnung des Zwenkauer Sees ein weiteres großes Stück dazu.

Unser Verein hat sich im vergangenen Jahr ganz aktiv am sächsischen Fahrtenwettbewerb beteiligt. Unter den 27 sächsischen Segelvereinen konnten wir nach einigen Jahren endlich wieder den Sieg in der Vereinswertung in Sachsen mit deutlichen Vorsprung erringen.

In der Einzelwertung des Fahrtenwettbewerbs 2014 fuhren die Wachwitzer Segler mit einem sensationellen Ergebnis gleich die ersten 3 Plätze in Sachsen ein:

1. Platz Lothar Blüher mit 3828 Punkten
2. Platz Thomas Eggerichs mit 2761 Punkten
3. Platz Mandy und Tobias Mosemann mit 2682 Punkten
Weitere 4 Wachwitzer Segler mit jeweils über 2000 Punkten komplettierten das Ergebnis. Beatrice Ulbrich gewann die Jugendwertung des Fahrtenwettbewerbs.

In der Wertung zum besten Einzeltörn wurde unser Sportfreund Torsten Wille ausgezeichnet. Er führte ein Langstreckensegeltörn im Frühjahr 2014 in 10 Tagen mit seiner 4 köpfigen Crew rund 630 Seemeilen entlang der kroatischen Adria durch.

Unsere Jugend war auch ganz aktiv. So konnten wir in der Wertung bestes Jugendboot 420 er mit der Mannschaft Anissa Renner und Beatrice Ulbrich auch hier den Sieger stellen.

Lothar Blüher konnte noch zwei Preise erringen. Zu einem Gesamtsieger im mitteldeutschen Fahrtenwettbewerb 2014, eine Wertung der Landesverbände Sachsen, Sachsen Anhalt und Thüringen sowie der Erhalt des Domfelsenpokals, gestiftet als Wanderpokal von den Sportfreunden des Magdeburger Yachtclubs.

Insgesamt war es für den SCW ein erfolgreiches Segeljahr 2014 und ist Ansporn für neue Leistungen.
Freuen wir uns alle auf eine neue Segelsaison 2015 Gode Wind – Ahoi

Am 21.02.15 traf sich der Blauwasserclub auf der Feuerwache Altstadt zu einer Übung „sicherer Umgang mit Feuerlöschmitteln“. Nach einer kurzen theoretischen Einführung von Brandmeisterin Liane und Brandmeister Philipp ging es raus ans offene Feuer. Dort übten wir den Umgang mit Feuerlöschern und Löschdecken. Es war eine heiße Angelegenheit und es kostete doch einige Überwindung so nah an ein Feuer zu gehen. Es war sehr interessant und lehrreich. Auch wenn wir auf See genügend Löschwasser um uns haben, so hilft es nie bei brennenden Ölpfannen in der Kombüse. Nachdem wir erfolgreich alle Feuer gelöscht hatten, führte uns Tobias zuerst in luftige 32 Meter Höhe und anschließend noch zu einem Rundgang durch die Feuerwache.
Vielen Dank an unsere 3 Feuerwehrleute für diesen schönen Vormittag.

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Viele Mitglieder trafen sich Anfang Februar zum traditionellen Frühschoppen "Entwicklung des Vereins"! In offener und sehr freundlichen Atmosphäre wurde über Probleme und Visionen des Vereins diskutiert. Das Gespräch zeigte zum Einen, dass der Verein sich in der Wassersportlandschaft der Ober- und Mittelelbe nicht verstecken muss, ist er doch aktiv und lebendig, eine Heimstatt nicht nur für Elbsegler! Zum Anderen wurde aber auch ausgesprochen, was schon lange offensichtlich ist: Auf lange Sicht müssen neue Strategien gefunden werden, um den Verein zu erhalten!
Das so entstandene Papier mit Vorschlägen, Problemen und Lösungsansätzen wird nun in den nächsten Monaten Grundlage für weitere Diskussionen und Lösungssuchen sein! Man darf gespannt sein!
Die Ardenne GmbH spendete dem Juniorenclub des SCW im Januar 500 € zur Unterstützung von zwei Projekten. So kann damit der Juniorenclubraum weiter gestaltet werden und werden die geplanten Vereins-Shirts gefördert. Vielen Dank dafür!

Der Winterpokal der IG Juniorensegeln Oberelbe beendete am letzten Freitag im Januar die Athletikausbildung der Jugend. In 7 Disziplinen kämpften die 7-18jährigen um beste Ergebnisse. Jonas H. (SCW) gewann den kleinen Wanderpokal. Bestes Mädchen wurde Susanne G.(SCW), sie belegte Platz 3. Jüngster Teilnehmer war Janik P. (7) vom WDL!
Am 23. November fand der 2. Frühschoppen Seesegeln des Jahres 2014 statt. Wir konnten das Treffen erstmals wieder in unserem Clubraum durchführen, da alle Bauarbeiten infolge des Hochwassers 2013 abgeschlossen sind.

Es hatten sich 6 Mitglieder unseres Clubs eingefunden. Zusätzlich konnten wir 2 Gäste begrüßen, 1 Segler aus dem Segelclub „Fortschritt Pirna" und einen nicht organisierten Segler, der über das Internet von unserem Treffen erfahren hatte.

Im Mittelpunkt des Treffens standen Vorträge über Erlebnisse des Jahres.

Zu Beginn berichtete Torsten vom Langstreckentörn Vrsar - Dubrovnik - Vrsar, den seine vierköpfige Crew im April durchgeführt hat. Die Hinfahrt von Vrsar nach Dubrovnik wurde nonstop zurückgelegt (326 Seemeilen in 98 Stunden und 49 Minuten). Das passende Wetter und die sehr gut ausgerüstete Charteryacht ermöglichten an 4 Tagen ausgiebiges Segeln mit Spinnacker. Auf der Rückfahrt wurde 76 Stunden und 10 Minuten nonstop gesegelt und es wurden 271 Seemeilen zurückgelegt, ehe vor der Insel Ilovik vor Anker gegangen wurde. Der Törn wurde mit „Genuss-Segeln" fortgesetzt. Nach weiteren 3 Tagesetappen und 2 Übernachtungen in Ankerbuchten wurde der Ausgangshafen erreicht. Die Törnvorbereitung mit den Themen Sicherheit an Bord, Navigation, Wachplan, Wettervorhersage, Zeitplanung sowie Selbstkontrolle während des Törns, bildete den Schwerpunkt des Vortrags.

Lothar hielt einen Vortrag über seinen Törn auf der Ostsee von Stockholm nach Ziemitz (Use­dom). Die Route führte durch die schwedischen Schären, westlich an der Insel Öland vorbei, über Hammerhavnen auf der Insel Bornholm und Lohme auf der Insel Rügen. Die dreiköpfige Crew legte dabei in 10 Tagesetappen insgesamt 440 Seemeilen zurück. Eine besondere Herausforderung des Törns war die Navigation durch die schwedischen Schären.

Jens brachte einen Diskussionsbeitrag zum Thema Segeln und Gewitter mit Fotos von einem Blitzeinschlag in einer Jolle und Tipps zum Verhalten bei selbigen mit. Jeder brachte seine Erfahrungen ein. Am Ende der Diskussion war die allgemeine Angst vor dem Gewitter geringer, mit ein paar Regeln kann man auch ein Gewitter gut abwettern.

Zum Abschluss zeigte Johannes Bilder von seinem Ostseetörn.

Die nächsten Blauwassertermine sind das Frühjahrstreffen im März, das Nachsaisontreffen im November sowie außer der Reihe eine Brandbekämpfungsveranstaltung mit Praxisübung.
20 Optimisten aus 6 Vereinen starteten am 9.November in Wachwitz zum traditionellen Rumpokal, einem Segelwettkampf der etwas anderen Art. Der Wettkampf findet mit vertauschten Rollen statt. Während die Erwachsenen aus 6 Vereinen in die winzigen Kindersegelboote stiegen, setzte sich Wettkampfleitung und Organisationsteam einmal aus jungen Seglern des SCW und WDL zusammen.

In 2 Wettfahrten ging es mit achterlichem Wind stromab in Richtung Johannstadt. Vor allem Kenntnisse der Strömung waren gefragt und die Vermeidung von Windabdeckungen. Beim Zwischenstopp in Loschwitz gab es Mittag, nicht nur die Aktiven nutzten die Chance, sich zu stärken, auch viele Angehörige und Sportfreunde aus den Nachbarvereinen besuchten den WDL, schauten sich um und informierten sich über die aktuelle Situation in Loschwitz.
Der zweite Start wurde direkt im Hafenbecken durchgeführt - die Folge war ein mächtiges Gedränge vor der Hafenausfahrt, schob sich das Feld doch durch den Vorwindkurs und die Abdeckung der vorderen Boote mächtig zusammen. Dann ging es wiederum um die besten Positionen in der Strömung - ein von hinten aufkommendes Schiff zwang die Segler jedoch alle in die strömungs- und windarme Innenkurve. Bis zum Zieldurchgang blieb es spannend, ruhige Manöver waren gefragt und die ständige Beobachtung des leicht drehenden Windes. Das Anlanden und Verladen der Boote ging schnell, während die Jugend die Siegerehrung vorbereitete.
Sigrun Sende (1.Segelclub Partwitzer See e.V.) wurde Sieger in der Gesamtwertung, den Holzbootpokal gewann Claudia Blüher vom Segelclub Dresden-Wachwitz e.V.!. Die gute Stimmung, gemischt mit einem gesunden Ehrgeiz sowie der ungewöhnliche Anblick segelnder Boote für die Zuschauer machten die Veranstaltung zu einem besonderen Erlebnis!
Vielen Dank noch einmal an alle Organisatoren, die Wettkampfleitung und Mannschaft des Sicherungsbootes, die jugendlichen Helfer beim komplizierten Start in Wachwitz, die Küchenbesatzung in Loschwitz und Imbissversorger in Johannstadt sowie die beiden Transportfahrer, die mit Transporter und Plattenhänger 11 der 20 Boote sicher zurück zum Startpunkt zurück brachten.
Besonderer Höhepunkt war für mich in diesem Jahr die WM in La Rochelle, die in einer herrlichen Umgebung bei schönem Wetter stattfand, wobei die Ergebnisse aber eher deprimierend waren. Interessant war auch der Nations Cup (ein Team Race) am Anfang der WM bei dem ich dieses Jahr das erste Mal mitgefahren bin. Team Race ist halt vom Konzept und von der Taktik komplettt anders als normales Regattasegeln. Darauf folgte die Jugendeuropameisterschaft in Nieuwpoort (Belgien), die auch wieder in einem interessanten Revier stattfand, da es dort immer starken Strom gibt. Damit bin ich aber gut klar gekommen, so dass ich 23. von über 70 Booten wurde und damit auch bester Deutscher. Den Segelsommer abgeschlossen hat die IDJM am Dümmer. Die Starkwindbedingungen waren zwar ganz gut für mich, trotzdem konnte ich meinen 2. Platz vom letzten Jahr nicht wiederholen und habe den 3. Platz geholt.
Abgesehen von der Europe bin ich dieses Jahr auch auf einer Yacht aus der Firma meiner Lehrausbildung die Mittwochsregatta und die Kieler Woche/IDM gesegelt. Auf der Yacht bin ich meist für das Vorschiff zuständig gewesen. Ein Video vom ersten Tag der Kieler Woche ist hier zu finden link
Soweit erstmal von dieser Saison.
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In der deutschlandweiten Rangliste der Bootsklasse Europe (139 Starter) ist Felix Lentz auf Rang 8 und damit einer der erfolgreichsten Segler unseres Vereins! Herzlichen Glückwunsch Dir, wir sind stolz auf dich und wünschen dir auch weiterhin viel Erfolg!
Trotz Ferienbeginn nahmen sich viele Sportfreunde des SCW und ihre Partner die Zeit, am gestrigen Samstag die Steganlage am Stromkilometer 47,2 zu demontieren! Der rund 80 m lange Steg ist schon ein Koloss, seine Montage immer ein Kraftakt, bei dem es viele Hände braucht! Der Technische Leiter war bereits 7 Uhr vor Ort, ab 8 Uhr kamen die anderen Vereinsmitglieder dazu.
Mehrere Arbeitsgruppen bereiteten den Kraneinsatz vor. Während am Sommerstandplatz Stegbelag und die Elektrik demontiert wurden, wurde am Winterlager die Fahrspur für den Kran gereinigt und Gras und Gestrüpp beseitigt. Später treidelten die Mitglieder die Röhrenpaaredie ca. 300 m stromauf und demontierten sie. Ein Kran hob sie dann nacheinander aus dem Wasser.
Währenddessen gab es auf dem Vereinsgelände viel zu tun, letzte Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser 2013 waren zu erledigen, es wurde gepflastert und geräumt, gereinigt und geputzt.
Besonders beeindruckend waren wie immer die souveränen Arbeitsgruppenleiter an den verschiedenen Stationen, sie beherrschen die Kunst, jeden mit ausreichend Arbeit zu versorgen schon hervorragend! Fast zuerst und bis zuletzt war auch Smutje Friedhelm im Einsatz, eine gute Versorgung erhält bei der schweren Arbeit die gute Stimmung. Die Vereinsjugend war trotz 1.Ferientag ebenfalls gut vertreten und fleißig dabei - bis zuletzt sah man sie auf dem Gelände zupacken und gemeinsam mit den Großen arbeiten, sie übernahmen teilweise schwere, aber auch sehr verantwortungsvolle Aufgaben.
So ist viel geworden und manches liegen gebliebene endlich an seinen Platz zurückgekommen!
Beim letzten Training vor den Ferien wuselte es mächtig auf dem Clubgelände in Wachwitz. Geplant war die Einlagerung der Vereinsjollen, jedoch wurde das dabei fast zur Nebensache. Immer noch laufen die hochwasserbedingten Sanierungsarbeiten im Clubhaus. Bootshallen und das Dachbodenlager für die Kleinjollen waren aber freigegeben. So konnten endlich auch viele Dinge wieder an ihren richtigen Platz! In drei Stunden wurde die große Bootshalle fast vollständig beräumt, kaum zu glauben, wie schnell und fleißig die Vereinsjugend arbeiten kann! Unter Anleitung der Trainer und des Vereinsvorsitzenden wurde die große Halle für die Einlagerungen der Jollenkreuzer vorbereitet, außerdem fanden die Vereinsboote ihren Winterliegeplatz.
Im Anschluss setzten sich Trainer und die Jugendlichen noch einmal zu einer kleinen Diskussion über Probleme und Ziele der Jugendarbeit im Verein zusammen! In einem sehr offenen Gespräch wurden Widersprüche und Gemeinsamkeiten besprochen und neue Ideen für eine effektivere Jugendarbeit entwickelt. Offen blieb leider das Problem "Was wird, wenn ich 18 werden" ! Nur wenige Jugendliche sehen dabei ihre Heimat in dem Teil des Vereins, der nicht Juniorenclub heißt. Diese Barierre zu stürzen, überfordert den Trainerrat allein.....und ist ein gutes Thema für eine weiterführende Diskussion. Das Gespräch jedenfalls war ein guter Anfang und ist eine Wiederholung wert!
Mit einem verlängerten Wochenende auf dem Wasser beendeten die Segler aus Tolkewitz (DSC1910), Wachwitz (SCW), Loschwitz (WDL) und Pirna sowie die Motorsportfreunde des MC Elbe gemeinsam die Wassersportsaison 2014. Bereits am Donnerstag waren zahlreiche Boote stromauf unterwegs. Die meisten von ihnen hatten sich das Ziel "Postelwitz" gesetzt. Die Sportfreunde vom Yachtclub Postelwitz betreiben eine Steganlage am Elbekilometer 8 und sind für ihre Gastfreundschaft bekannt. Mit einem derartigen Ansturm hatten die Gastgeber aber vielleicht doch nicht gerechnet, trotzdem konnten die 20 Gastboote untergebacht werden.
Bei gutem Wetter nutzten die Mannschaften die freien Tag zum Wandern, planschten in der Therme oder schwatzten einfach zwischen den Booten. So wurden Erfahrungen und Neuigkeiten ausgetauscht, neue Kontakte geknüpft und alte wieder aufgefrischt.
Am Sonntag ging es dann bei leichtem Südostwind stromab .....die Segler natürlich unter Segeln. An der Wesenitzmündung trafen die Heimkehrer weitere Sportfreunde, diesmal die Segler vom Segelverein Pillnitzer Insel. So bot sich den Spaziergängern am Elbufer ein beeindruckendes Bild.
In den nächsten Wochen werden nun die Steganlagen demoniert und die Boote in die Winterlager gebracht. Jedoch steht ein wassersportlicher Höhepunkt noch aus, der Rumpokal am 9.November. Bei dieser Regatta zwischen Wachwitz und Johannstadt segeln die Erwachsenen auf Kinderbooten der Klasse Optimist! Nicht nur Elbsegler werden teilnehmen!
Winterpause gibt es bei den Seglern jedoch eh nicht, viel ist an den Booten zu tun. In Wachwitz und Loschwitz gibt es außerdem verschiedene Möglichkeiten der maritimen Ausbildung - nicht nur für Kinder und Jugendliche. Interessenten sind jederzeit gern gesehen!